Die postoperative Reha wird stiefmütterlich behandelt – der Patient ist oft allein

„Die OP war
der einfache Teil."

Diese Worte hören wir immer wieder von Patienten, die nach einer Kreuzbandrekonstruktion allein gelassen wurden. Der Operateur hat das Knie repariert. Doch zwischen dem letzten Faden und dem ersten Sprint liegen Wochen und Monate, in denen der Athlet auf sich allein gestellt ist.

Die Athletecare RTS-Protokolle schließen diese Lücke – mit einem strukturierten, messgestützten Fahrplan von der OP bis zur sportartspezifischen Rückkehr. Für fast 25 Sportarten. Für Profi und Amateur.

PhasenbasiertMessgestützt25 SportartenProfi & Amateur

Die Fakten

25%
Re-Verletzungsrate innerhalb 5 Jahre
BJSM Metaanalyse
9–12
Monate Ausfallzeit bei VKB-Ruptur
Klinische Leitlinien
0
Strukturierte Reha-Pläne nach OP-Entlassung
Alltag vieler Patienten
100%
Messbare Gate-Kriterien statt Bauchgefühl
Athletecare RTS-Standard

Das Problem

Die Lücke zwischen OP und Comeback

Der Operateur entlässt den Patienten

Die Operation war erfolgreich. Doch nach der Entlassung aus der Klinik endet die Begleitung des Operateurs. Die postoperative Rehabilitation wird an den Physiotherapeuten vor Ort delegiert – oft ohne strukturierten Plan, ohne messbare Kriterien, ohne sportartspezifische Expertise.

Der Physiotherapeut hat Grenzen

Der Physiotherapeut vor Ort hat oft nicht die Zeit, nicht die Spezialisierung und nicht die sportartspezifische Expertise, um einen vollständigen Return-to-Sport-Prozess zu steuern. 20 Minuten pro Sitzung reichen nicht für eine messgestützte, phasenbasierte Rehabilitation.

Der Athlet steht allein da

Kein strukturierter Plan. Keine messbaren Meilensteine. Kein klarer Übergang von der Klinik zurück auf den Platz, die Piste oder die Matte. Die Folge: zu frühe Rückkehr, Re-Verletzung, chronische Instabilität, Karriereende. Bis zu 25 % der jungen Athleten erleiden innerhalb von 5 Jahren einen erneuten VKB-Riss.

Die Lösung

Return-to-Sport ist kein Glücksspiel

Die Athletecare RTS-Protokolle geben dem Athleten, dem Physiotherapeuten und dem Trainer einen gemeinsamen Fahrplan an die Hand.

01

Phasenbasierter Fahrplan

Von Tag 1 nach OP bis zur Wettkampfrückkehr – jede Phase hat definierte Ziele, Übungen und Zeitachsen. Der Patient weiß jederzeit, wo er steht und was als Nächstes kommt.

02

Messgestützte Gate-Kriterien

Jeder Phasenübergang wird durch objektive Tests kontrolliert: ROM, Kraft-Symmetrie (LSI), Hop-Tests, ACL-RSI-Score. Nicht Gefühl entscheidet – sondern Daten.

03

Sportartspezifische Freigabe

Fußball, Ski, Kampfsport, Turnen – jede Sportart hat eigene Anforderungen. Die Protokolle berücksichtigen das und führen bis zur sportartspezifischen Return-to-Sport-Freigabe.

Was die Protokolle leisten

Strukturiert. Messgestützt. Sportartspezifisch.

5 Phasen, klar strukturiert

Frühmobilisierung → Kraftaufbau → Laufvorbereitung → sportartspezifisches Training → Wettkampfrückkehr. Jede Phase mit täglichen Aufgaben für den Patienten.

Messbare Gate-Kriterien

Lachman-Test, Pivot-Shift, Hop-Test-Batterie, H:Q-Ratio, ACL-RSI-Score – jeder Übergang wird objektiv geprüft, bevor es weitergeht.

Fast 25 Sportarten

Fußball, Ski, Kickboxen, Turnen, Meniskus, Freizeit und viele mehr. Jedes Protokoll berücksichtigt die sportartspezifischen Belastungen.

Profi & Amateur

Zwei Profile pro Sportart: unterschiedliche Schwellenwerte, Zeitachsen und Testanforderungen. Der Profi braucht andere Kriterien als der Hobbysportler.

Tägliche Patienten-Aufgaben

Checklisten mit Wiederholungen, Sets, Timing und klaren Zielen. Der Patient ist nicht allein gelassen – er hat einen Plan für jeden Tag.

Praxiserprobt

Entwickelt von einem Operateur, der selbst am Patienten operiert, und einem Physiotherapeuten aus der klinischen Praxis. Keine Theorie – sondern Klinik.

Sportartspezifisch

Fast 25 Sportarten – für Profi und Amateur

Was ein Fußballer braucht, unterscheidet sich fundamental von dem, was ein Skifahrer, Kampfsportler oder Turner braucht. Jedes Protokoll berücksichtigt die einzigartigen mechanischen, neurologischen und psychologischen Anforderungen der jeweiligen Sportart.

…und viele weitere Sportarten in Vorbereitung oder auf Anfrage.

Zwei Profile

Profi und Amateur haben unterschiedliche Anforderungen

Ein Profi braucht andere Schwellenwerte, Zeitachsen und Testanforderungen als ein Hobbysportler. Die Athletecare RTS-Protokolle wissen das – und steuern entsprechend.

Kriterium
Profi
Amateur
Hop-Test LSI-Schwelle
≥ 90 %
≥ 80 %
ACL-RSI Score (Gate 3)
≥ 65
≥ 56
Ziel-Zeitachse RtS
9–12 Monate
7–9 Monate
Perturbationstraining
Pflicht & messgestützt
Optional
Zusatzdiagnostik
Isokinetik, Force-Plate, GPS
Standard-Gates
Feldtests
505, T-Test, Yo-Yo IR
Nicht erforderlich

⚡ Ein Umschalter – zwei Welten: Jedes Protokoll hat einen Profi/Amateur-Umschalter. Damit ändern sich zentral die Schwellenwerte für Hop-LSI, ACL-RSI und die Zeitachse. Der Profi erhält zusätzlich verpflichtendes, messgestütztes Perturbationstraining und erweiterte Feldtests.

Was Sie erhalten

Ein vollständiger Fahrplan – nicht nur ein Flyer

5 Phasen mit definierten Rehabilitationszielen
Tägliche Patienten-Aufgaben mit Checklisten
Messbare Gate-Kriterien für jeden Phasenübergang
Sportartspezifische Trainingspläne & Drills
Ärztliche Untersuchungs-Zeitpunkte & Methoden
Profi/Amateur-Umschalter mit angepassten Schwellenwerten
Perturbationstraining mit interaktiver Animation
ACL-RSI-Kalkulator & Hop-Test-Referenzen
Medizinisches Glossar für Patienten
RTS-Protokoll anfragen

Schließen Sie die Lücke zwischen OP und Comeback.

Ob Sie ein Verein, ein Physiotherapeut, ein Operateur oder ein betroffener Athlet sind – wir beraten Sie persönlich, welches Protokoll für Ihre Sportart und Ihr Leistungsniveau das richtige ist.

Dr. Volker Fass · Athletecare / Orthozentrum Freiburg

Physiotherapie: Raj Birmele

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